Die Klasse 6/4 baut im Fach Geographie verschiedene Miniversionen einer ,,Smart City‘‘. Dabei haben sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen zusammengefunden. Die Aufgabe war es, eine umweltfreundliche und digitale Stadt zu konstruieren. Dabei sind verschiedene Ideen endstanden für mehr Sauberkeit und weniger Müll, mehr Grünwiesen und umweltfreundlicheren Strom. Ideen für eine digitalere Stadt waren weniger zu erkennen.
Folgende Ideen wurden entwickelt: Große Mülleimer in der Stadt, die den ganzen Müll aufsaugen, so dass kein Müll mehr auf den Straßen herumliegt. Dabei entstand auch häufiger die Idee, mehr und größere Re- und Upcycling-Fabriken zu bauen, die Materialien wiederverwendbar machen. Für mehr Grünwiesen und gleichzeitig mehr Wohnraum wurden sehr hohe Hochhäuser gebaut. Um ebenso mehr Grünplätze entstehen zu lassen, hat eine Gruppe mehrstöckige Straßen gebaut. Die Nutzung von Windrädern in der Stadt sollte vermehrt werden, meinte eine andere Gruppe, da dadurch umweltfreundlicherer Strom erzeugt wird.
Am Ende sind verschieden Städte endstanden. Die Städte wurden der Klasse anschließend vorgestellt.
Text und Fotos: Clara Ulitzsch, 6/4


